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Schützenverein Rüschendorf investiert in neue Schießanlage

Generalprobe hervorragend gemeistert

Sichtlich zufrieden sind die Schießoffiziere Jürgen Ewald und Manfred Grambke mit der neuen Schießanlage des Rüschendorfer Schützenverein, die in diesen Tagen ihre Bewährungsprobe mit Bravour gemeistert hat. Die alte Anlage aus dem Jahre 1995 war nach einem Blitzeinschlag nicht mehr zu reparieren und musste erneuert werden. Rund 15.000 EUR hat der Verein investiert. Ohne das besondere Engagement der vielen ehrenamtlichen Helfer, die z.B. die Elektroinstallation vorgenommen haben, wäre das Investitionsvolumen wesentlich höher ausgefallen. Der Verein verfügt nunmehr über 2 KK-Stände und einen Luftgewehrstand, die mit modernster Technik ausgestattet sind.


Jürgen Ewald, wie wir ihn kennen -meistens!



Aus diesem Anlass wurden befreundete Schützenvereine zu einem Vergleichsschießen eingeladen. Die Schützenbruderschaft Rottinghausen, der Bürgerschützenverein Osterfeine, die Reservistenkameradschaft und die Schützenvereine Glückauf und Reiningen ließen es sich nicht nehmen, an dem Schießen um die zahlreichen Pokale teilzunehmen. Am Ende hatte der Bürgerschützenverein Osterfeine die Nase vorn. Die Plätze 2 und 3 belegten Rottinghausen und Reiningen.

Die Gewinner des Einweihungspokalschießens - der Bürgerschützenverein Osterfeine.


Ein besonderes Ereignis war das Pokalschießen des Regimentsvorstandes. Ungeahnte Talente überzeugten hier mit ausgezeichneten Schießergebnissen. Diesen Wettbewerb konnte Thomas gr. Klönne für sich entscheiden.

Der beste Schütze aus dem Regimentsvorstand: Thomas gr. Klönne.


Auch das diesjährige Preisschießen des Schützenvereins wurde auf der neuen Anlage durchgeführt. Schießoffizier Manfred Grambke war der Erstplatzierte. Spontan erklärten sich die Gewinner des Abends bereit, das Preisgeld für die neue Schießanlage zur Verfügung zu stellen, waren doch noch zwei Gewehre zu finanzieren. 530 Euro wurden an diesem Abend gestiftet.

Die edlen Spender - die Gewinner des diesjährigen Pokalturniers.


Das Schießen um den Königs-Wanderpokal, das in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfand und zu dem König Richard eingeladen hatte, verlief ebenfalls fehlerfrei. Die ehemaligen Schützenkönige trafen sich in der Schützenhalle, um den Königswanderpokal auszuschießen. Ludger Klünenberg, Schützenkönig 2002, ist der Pokalsieger 2009.

Der Beste der Besten - Ludger Klünenberg, der Gewinner des diesjährigen Königs-Wanderpokals.



Der Schützenverein hat mit der modernen, computergesteuerten Anlage, gute Voraussetzungen für den Schießsport geschaffen. Die Teilnahme an den Schießsportveranstaltungen des Vereins in den vergangenen Wochen hat gezeigt, dass dieses Angebot sehr gut angenommen wird. Eine Investition in die Zukunft, von der der Verein nachhaltig profitieren wird, so die Schießoffiziere Jürgen und Manfred.


Gut Schuss!!